Frieren: Tipps und Tricks gegen Kälte

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Frieren gehört leider oft zur kalten Jahreszeit dazu – Tipps und Tricks, wie ihr es schafft, trotz arktischer Temperaturen möglichst selten zu bibbern, findet ihr im Artikel.

Frieren: Tipps und Tricks gegen Kälte

Die Zeit der ewig kalten Hände und Füße hat mal wieder begonnen. Ganz naturgemäß friert zwar einer mehr und der andere weniger, aber es gibt doch immerhin einiges, womit man die Kälte erträglicher machen kann – selbst wenn man zu den „Frostbeulen“ gehört:

 

  • Zwiebelschalenprinzip: Besser als ein dicker Pullover helfen möglichst viele dünnen Schichten übereinander gegen Frieren. So kann man sich nicht nur besser an die Umgebungstemperatur anpassen und beispielsweise in überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln oder stark geheizten Kaufhäusern die oberste Schicht kurz ablegen, sondern zwischen z.B. Unterhemd, T-Shirt und Pullover wirkt mehr erwärmte Luft isolierend.

 

  • Wärme zuführen: Wenn man so richtig durchgefroren ist, hilft oft nur noch Wärme von außen. Einen Taschenofen einstecken, eine Wärmflasche oder ein Kirschkernkissen auf den Bauch legen, gemütlich vor den Heizlüfter setzen, ein warmes (Fuß-)Bad nehmen oder einen leckeren Tee trinken – alles kleine Tricks, um sich schnell aufzuwärmen und die in den kalten Tagen richtig gut tun.

 

  • Massagen: Massagen fördern die Durchblutung und sorgen dadurch für mehr Wärme – besonders mit dem passenden Öl. Rosmarin- oder Ingweröl sollen beispielsweise zusätzlich noch die Durchblutung anregen. Wer gerade keine helfenden Hände in der Nähe hat, kann sich selbst auch Bürstenmassagen gegen das Frieren geben – natürlich in einer mollig warmen Umgebung.

 

  • Warm-Kalt-Wechsel: Eine kleine Überwindung, aber zum Aufwärmen trotzdem wirkungsvoll: Kalt abduschen oder mal für einen Spaziergang an die frische Luft, auch wenn es draußen kalt ist. Wenn sich die Gefäße danach wieder weiten, wird einem schnell angenehm warm.

 

  • Bewegung: Hüpfen oder laufen kurbeln den Kreislauf an und sorgen für bessere Durchblutung. So wird einem wieder warm – auch wenn man vielleicht länger auf den Bus warten muss.

 

  • Thermosocken / -unterwäsche: Funktions- oder Thermowäsche hält nicht nur warm, sondern hat die aus Kunstfasern oder Merino-Wolle bestehenden Stoffe trocknen auch schnell, wenn man schwitzt und halten damit zusätzlich warm. Außerdem ist sie geruchsneutral. In die Kunstfasern werden keimtötende Silberionen eingewoben.

 

  • Nierenwärmer: Wer im Winter Skifahren oder Radfahren geht oder andere Aktivitäten ausübt, bei denen man Zugluft ausgesetzt ist, kann die empfindlichen Körperteile wie Hüfte und Niere mit einem Nierenwärmer schützen.

 

  • Sauna: Was gibt es Herrlicheres, als sich in der Sauna mal so richtig komplett aufzuwärmen, wenn man durchgefroren ist. Außerdem stärkt es ganz nebenbei noch das Immunsystem, regelmäßig zu schwitzen.

 

  • Wärmende Speisen: Nach der traditionellen chinesischen Medizin gibt es Lebensmittel, die helfen sollen, den Körper von innen zu wärmen. Dazu gehören Gewürze wie Ingwer, Kardamom, Koriander und Vanille, Tees aus Fenchel, Anis, Kümmel und Vanille, rote Fleischsorten wie Rind, Schwein, Lamm und Wild, Fischsorten wie Hering, Kabeljau, Scholle und Thunfisch, Winter-Gemüsesorten wie Rote Beete oder Kürbis und Nüsse wie Haselnüsse, Walnüsse und Maronen. Auch Glühwein gehört mit seinen Gewürzen zu den wärmenden Lebensmitteln. Wer zu hohem Blutdruck neigt, sollte jedoch nicht zu viele dieser wärmenden Speisen zu sich nehmen. Mehr Infos zur Anti-Kälte-Kost gibt es unter dem Link auf www.gesundheit.de.
     
  • Lachen: Wenn man so richtig lachen muss, wird einem von alleine warm. Ideen, wie man mehr zu lachen hat, findet ihr in einem weiteren Blogartikel unter dem Link: Sachen zum Lachen.

 

Hier noch ein paar Gadgets gegen Kälte:

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