Goldenes Ei: In der Schale gekochtes Rührei

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Schon mal ein Goldenes Ei gegessen? Eine lustige Variante zu Spiegelei, Rührei und Co., die man nicht so oft sieht. Dabei werden Eigelb und Eiweiß in der Schale vor dem Kochen gemischt. Ich habe ausprobiert und ausprobieren lassen, ob und wie das klappt.

Goldenes Ei: Gar nicht mal so einfach

 

Die Anleitungen im Internet, wie man ein Goldenes Ei herstellt, klingen nicht besonders kompliziert: Man nimmt ein gewöhnliches, rohes Hühnerei, steckt es (je nachdem wie vorsichtig man veranlagt ist in einer Tüte oder einfach so) in den Ärmel eines langärmeligen Shirts oder Pullovers, bindet diesen mit einer Schnur kurz vor und hinter dem Ei ab und schleudert das Ei dann darin zwischen beiden Händen vor der Brust ordentlich durch. Immer schön im Kreis und dann die Ärmel zwischendrin mal mit Schwung langziehen, damit sich durch den Ruck Eigelb und Eiweiß im Inneren des Eis vermischen. Nach dem Kochen und Schälen erhält man dann – tadaa: Ein Goldenes Ei.

Soweit die Theorie. Ich habe es ausprobiert – und nach sechs gekochten und geschälten Eiern, die alle stinknormal aussahen (Eiweiß und Eigelb getrennt), entkräftet aufgegeben. Ich vermute mal, dass ich nicht kräftig genug geschleudert habe – aber ich kann nicht behaupten, dass ich mich nicht wirklich angestrengt hätte. 😉 Jemand mit mehr Kraft und Ausdauer könnte so aber vielleicht erfolgreich sein.

Hingekriegt hat es dann ein Bekannter von mir, der vor längerer Zeit ein lustig aussehendes Gerät zu diesem Zweck geschenkt bekommen und es auf mein Drängeln hin dann zum ersten Mal ausprobiert hat. Nämlich dieses:

 

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Grundsätzlich ist die Vorgehensweise sehr ähnlich, wie wenn man es mit einem Pullover probiert. Mein Bekannter meinte, man muss auch hiermit ziemlich kräftig schleudern. Und darf das Ei vor dem Kochen nicht anpieksen, weil es sonst ausläuft. Wer das Goldene Ei nicht im Eierkocher, sondern im Kochtopf gart, sollte es nicht voll aufkochen lassen, sondern eher zehn Minuten im nicht-blubbernden Wasser ziehen lassen. Sonst platzt es nämlich sehr leicht.

Und so sah das Ergebnis mit der „Eier-Schleuder“ nach dem Kochen und vor dem Würzen aus:

Goldenes Ei: Eiweiß und Eigelb vor dem Kochen gemischt

Goldenes Ei

Goldenes Ei aufgeschnitten

Goldenes Ei aufgeschnitten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer noch wissen will, wie es schmeckt: Nach Aussage meines Bekannten wie eine Mischung aus Rührei und Eierstich. Ich selbst habe es bisher noch nicht probieren können. 😉 Aber ich übe weiter…

 

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