Heilbad: Thermalwasser hilft gegen Stress und Burnout – Studie

Heilbad: Europa Therme, Copyright vom Kur- & GästeService Bad Füssing, Fotograf Stefan Hanke
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Ein Aufenthalt im Heilbad ist nicht nur angenehm, sondern nach den wissenschaftlichen Erkenntnissen einer neuen Studie bei einem Kuraufenthalt auch wirksam gegen gegen Stress und Burnout. Ich habe den Studienleiter Robert Loibl interviewt und hier gibt es die Studienergebnisse und Informationen, wie die Krankenkasse eine Kur mit Aufenthalt im Heilbad übernimmt oder bezuschusst.

Heilbad: Studie mit Thermenbesuchern

Dass ein Aufenthalt im Heilbad angenehm ist und entspannend wirkt, wird wohl niemand bestreiten, der schon einmal dort war. Dass dabei auch tatsächlich die Stressbelastung deutlich zurück geht, zeigt nun eine aktuelle Studie, die im Auftrag der niederbayerischen Heil- und Thermalbäder durchgeführt wurde. Die Untersuchung wurde vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit gefördert und von Wissenschaftlern der Universität Würzburg begleitet.

Durchgeführt wurde die Studie während der Jahre 2014 und 2015 in den Heilbädern Bad Füssing, Bad Griesbach, Bad Birnbach, Bad Abbach und Bad Gögging. Dabei wurden anhand von wissenschaftlich normierten Tests jeweils am Anfang und am Ende von unterschiedlich langen Aufenthalten 399 Thermenbesucher untersucht, von denen fast 300 berufstätig waren. 61 Prozent von ihnen litten unter einer erhöhten chronischen Stressbelastung, 57 Prozent unter chronischen Schmerzen und 40 Prozent wiesen Symptome von Burnout auf.




Heilbad hilft gegen Stress

Wie die Studie gezeigt hat, ist das Baden in schwefelhaltigen Thermalwasser – wie beispielsweise in Europas meistbesuchten Thermalquellen in Bad Füssing – tatsächlich wirksam gegen Stress und die Folgen von Burnout.

 

Heilbad: Europa Therme, Copyright vom Kur- & GästeService Bad Füssing, Fotograf Stefan Hanke

Europa Therme, Copyright vom Kur- & GästeService Bad Füssing, Fotograf Stefan Hanke

 

Die Stressbelastung und Burnout-Symptome der Probanden gingen den Tests der Würzburger Wissenschaflter mit Studienleiter Diplom-Psychologe Robert Loibl zufolge um fast die Hälfte zurück, während Vitalität und innere Ruhe messbar anstiegen.

Burnout-Patienten mit depressiven Symptomen und Ängsten sollten jedoch einen Arzt aufsuchen.

Das Fazit der Studie: „Die Stressbelastung und auch die Anzeichen von Burnout können bereits im Laufe eines nur einwöchigen Thermenaufenthalts statistisch signifikant abnehmen.“

Dass wohl auch ein kürzerer Aufenthalt im Heilbad schon Stress senken kann, zeigte eine frühere Untersuchung des Landesklinikums St. Pölten mit der medizinischen Universität Graz im steirischen Thermenland. Bei dieser Studie wurde der Gehalt des Stresshormons Cortisol im Speichel gemessen. Das Ergebnis: Bereits nach einem 25-minütigen Aufenthalt im Heilbad war der Cortisol-Spiegel gesenkt. Unklar war jedoch, wie lange dieser Effekt anhält.

 

Heilbad als Anti-Aging-Methode

Regelmäßiges Baden in Thermalwasser soll außerdem als „Altersbremse“ wirken. Untersuchungen von Wiener Wissenschaflern haben gezeigt, dass Schwefelwasser die Schutzmechanismen des Körpers gegen freie Radikale stärkt und das LDL-Cholesterin im Blut senkt, das unter anderem ein Auslöser für Herzinfarkt, Schlaganfall, Demenzerkrankungen und Depressionen sein kann.

 

Dipl.-Psych. Robert Loibl im Interview

Der Studienleiter zur Wirksamkeit von Thermalwasser gegen Stress

Robert Loibl hat die Studie freiberuflich im Auftrag der Heil- und Thermalbäder Niederbayern in den letzten drei Jahren durchgeführt. Er ist im ersten Beruf Physiotherapeut und hat im Anschluss Psychologie in Regensburg studiert. Er arbeitet seit fast 20 Jahren in verschiedenen Rehabilitationskliniken, aktuell für das Orthopädie Zentrum in Bad Füssing, eine Klinik der Deutschen Rentenversicherung. Dort ist er zur Hälfte in der Therapie von chronischen Schmerzpatienten und zur anderen Hälfte mit Forschung im Bereich Rehabilitation beschäftigt. Er interessiert sich insbesondere für lösungsorientierte Kurzzeitherapien, verschiedene Entspannungsverfahren und ist in klinischer Hypnosetherapie nach Milton Erickson ausgebildet.

 

Carolin Schulz-Osterloh: Können Sie kurz das Ziel der Studie beschreiben?

 

Robert Loibl:

Im Mittelpunkt der klassischen Badekur stand über Jahrzehnte hinweg die Behandlung von körperlichen Beschwerden und Schmerzen am Bewegungsapparat. Der gesellschaftliche Wandel in den letzten 20 Jahren mit erhöhten psychischen Anforderungen am Arbeitsplatz, die Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen und die Bedeutung von psychischem Stress als negativen Einflussfaktor für eine Vielzahl von Erkrankungen schaffen in der Bevölkerung ein zunehmendes Bedürfnis nach psychischer Gesundheit und Belastungsfähigkeit.

 

Vielen Menschen ist heute bereits bewusst, dass man präventiv und kurativ gesundheitsschädlichem Stress entgegenwirken kann. Kurorte mit angeschlossenen Thermen werden sich verstärkt den aktuellen und zukünftigen Gesundheitsthemen mit speziellen Programmen und noch besseren therapeutischen Angeboten widmen, um auch weiterhin für Gesundheitsreisende attraktiv zu bleiben.

 

Die aktuelle Studie, durchgeführt in den fünf niederbayerischen Kurorten Bad Füssing, Bad Birnbach, Bad Griesbach, Bad Gögging und Bad Abbach, möchte in Hinblick auf diesen Wandel verschiedene Fragen beantworten.

 

Wie hoch ist derzeit der Anteil der Kurgäste mit sehr hohen Werten für chronischen Stress bzw. die gefährdet sind, einen Burnout zu erleiden? Mit welchen Erwartungen treten diese Gäste ihren Aufenthalt an, was die Verbesserung ihres Gesundheitszustandes betrifft? Welchen Stellenwert messen Erwerbstätige der Wirkung des Thermalwassers zu? Wie erleben sie die Wirkung des Thermalwassers? Wir wollten natürlich auch erfahren, in welchem Umfang sich Stresszustände und körperliche Beschwerden im Laufe des Aufenthaltes verändern. Darüber hinaus haben wir gefragt, auf welche Wirkfaktoren Verbesserungen im Befinden zurückgeführt werden.

 

Carolin Schulz-Osterloh: Mit welchen Methoden wurde untersucht, wie sich die Stressbelastung während des Kuraufenthalts verändert hat?

 

Robert Loibl:

Unter Stress versteht naturgemäß jeder etwas Anderes. Wir reden von positivem und negativem Stress. Von chronischen oder akuten Stresszuständen, sowie von körperlichen Reaktionen und solchen, die wir eher dem subjektiven Empfinden zuordnen. Daher ist eine objektive Stressmessung meist nicht möglich. Ein hoher Stresshormonspiegel kann vom Betroffen sowohl negativ, als auch positiv erlebt werden.

 

Daher haben wir uns in der vorliegenden Untersuchung auf das subjektive Stressempfinden in Form von Selbstaussagen gestützt. Dafür gibt es eine Reihe von wissenschaftlich standardisierten Tests, für die Normwerte in der Bevölkerung existieren. So haben wir chronische Stresserfahrungen der letzten drei Monate abgefragt und den Stresszustand der letzten Woche vor Anreise beurteilen lassen. Darüber hinaus haben wir eine Art Stressthermometer eingeführt, bei dem der Gast seinen derzeitigen Stresszustand auf einer Skala von 0 bis 100 bewerten musste.

 

Zusätzlich haben wir typische Beschwerden abgefragt, die sehr häufig begleitend bei starken Stresszuständen erlebt werden. Beispiele hierfür sind übermäßiges Schwitzen, Schlafstörungen, körperliche Unruhe oder starke Grübelneigung. Diese Messgrößen wurden zur An- und Abreise erhoben und miteinander verglichen.

 

Carolin Schulz-Osterloh: Was sind – in Ihren Worten – die wichtigsten Ergebnisse der Studie?

 

Robert Loibl:

Es zeigten sich bei einem erheblichen Anteil der erwerbstätigen Kurgäste sehr hohe Stressbelastungen. Jeder dritte Teilnehmer zeigte kritische Werte für chronischen Stress. Bei sieben Prozent kann mit einer hohen Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass ein Burnout oder ein Burnout ähnlicher Zustand zum Zeitpunkt der Untersuchung vorlag.

 

Alle Teilnehmer und besonders die „Hochgestressten“ zeigten am Ende des Kuraufenthaltes ein deutlich verbessertes psychisches Befinden. Das aktuelle Stressempfinden sank im Durchschnitt um rund 40 Prozent. In etwa ebenso stark sanken stressassoziierte Beschwerden wie Schlafstörungen, Unruhezustände oder Grübelneigungen.

 

Chronische Schmerzzustände, die bekanntermaßen durch Stressfaktoren negativ beeinflusst werden, gingen in ihrer Intensität im Mittel von 5,1 auf 3,2 zurück (auf einer Skala von 0 bis 10, wobei 0 für keinen Schmerz und 10 für einen unerträglichen Schmerz steht). Die Werte für gefühlte Vitalität und Belastbarkeit verbesserten sich ebenfalls statistisch signifikant.

 

Angesprochen auf die Ursachen der Beschwerdelinderung, gaben 85 Prozent der Gäste das Baden im Thermalwasser als wichtigen Faktor für die Besserung des Befindens an. Das Thermalwasser rangiert damit vor allen anderen Faktoren, wie medizinische, therapeutische Maßnahmen, Wellness oder sportlichen Aktivitäten.

 

50 Prozent der Teilnehmer gaben eine starke bis sehr starke Wirkung des Thermalwassers auf körperliche Beschwerden an, während rund 40 Prozent eine starke bis sehr starke Schmerzlinderung auf das Baden im Thermalwasser zurückführten.

 

Ein interessanter Nebenbefund zeigte, dass bereits binnen eines einwöchigen Aufenthaltes die beschriebenen Effekte in einem großen Umfang eintreten.

 

Carolin Schulz-Osterloh: Welche Faktoren spielten bei der Studie außer dem Aufenthalt in Thermalwasser noch eine Rolle für einen Rückgang der Stresssymptome?

 

Robert Loibl:

Einzelne stressreduzierende Faktoren voneinander getrennt zu bewerten ist nicht einfach. Die Intention der meisten Gäste, sich ganz bewusst Zeit zu nehmen, die Gesundheit in den Mittelpunkt zu stellen, sollte man nicht unterschätzen.

 

Die gesamte Infrastruktur der Kurorte ist auf die Unterstützung der Gäste bei der Wahrnehmung ihrer Gesundheitsziele ausgerichtet. Die Inanspruchnahme von therapeutischen Maßnahmen, Wellnessanwendungen und medizinischer Betreuung wird von den Gästen als wichtiger Faktor für die Verbesserung des Befindens eingeschätzt.

 

Die niederbayerischen Kurorte bieten zudem zahlreiche spezielle Gesundheitskurse sowie Entspannungsmethoden an und gestalten Außenanlagen, die zu innerer Ruhe und zum Meditieren einladen.

 

Carolin Schulz-Osterloh: Wozu würden Sie nach Abschluss der Studie Menschen raten, die unter Stress und Burnout-Symptomen leiden?

 

Robert Loibl:

Allem voran, ehrlich zu sich selbst zu sein. Dabei helfen die richtigen Fragen. Möchte ich damit zufrieden sein, wie es mir aktuell geht? Kann ich mir vorstellen, eine bestimmte private oder berufliche Belastungssituation noch über Monate oder gar Jahre auszuhalten? Stimmt für mich persönlich das Verhältnis zwischen Belastung und Erholung? Was wäre nötig, um mich besser zu fühlen?

 

Die Verschlechterung der Gemütsverfassung unter dem Einfluss von Stressbelastungen verläuft meist so schleichend, dass es schwierig ist, sich davon wieder zu befreien. Der bekannte Hamsterrad-Effekt.

 

Stressgeplagte Menschen sollten sich daher zuerst die Zeit nehmen, um Abstand vom Alltag zu gewinnen. Eine Kur oder ein Gesundheitsurlaub kann helfen, sich wieder zu spüren und zu merken, was einem fehlt. Körperliche und psychische Folgen von Langzeitstress, wie Erschöpfung, Unruhe und Reizbarkeit können damit erst einmal reduziert werden. Nimmt man zudem an Gesundheitskursen teil, erwirbt man neue Kompetenzen zur Stressabwehr. Die an der Studie beteiligten Kurorte entwickeln aktuell z.B. Programme zur Burnout-Prävention.

 

Im Anschluss beginnt die eigentliche Arbeit an sich selbst. Sind es die eigenen Erwartungen, die zu hoch sind oder die Ansprüche aus dem sozialen Umfeld? Die Besinnung auf eigene Stärken, die mit der Zeit vergessen wurden, kann helfen. Man kann das persönliche „Entspannungsgedächtnis“ aktivieren, indem man Verhalten aufgreift, das früher funktioniert hat. Auch wenn es zu Beginn nicht gleich klappt, geben Sie Ihrem Organismus regelmäßig und ganz bewusst Gelegenheit, gerade nichts leisten zu müssen.

 

Wenn man Veränderungen anstrebt, die das Leben entspannter machen sollen, würde ich mit den einfachsten beginnen. Nicht zuletzt sollte man sich nicht davor scheuen, Hilfe anzunehmen. Der Gang zum Arzt, die Konsultierung eines Psychotherapeuten ist nicht nur der Zugangsweg zu therapeutischen Leistungen, sondern vor allem auch eine Botschaft an sich selbst: Ich möchte eine Lösung für mein Problem.

 

Eine Einführung in die Thermalstudie und die Ergebnisse in übersichtlichen Tabellen gibt es hier als pdf:

Einführung Thermalstudie Loibl

Ergebnisse Thermalstudie Loibl

 

Carolin Schulz-Osterloh: In welchen Fällen übernimmt die Krankenkasse eine Kur inklusive Aufenthalt im Heilbad und Thermalbädern und was genau muss man da beantragen?

 

Robert Loibl:

Zuerst klären Sie gemeinsam mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, welche Art von Kur für Sie infrage kommt: Ambulant oder stationär? Vorsorge oder Rehabilitation? Oder eine Kompaktkur?

 

Sie haben alle vier Jahre Anspruch auf eine Kur, bei ambulanten Vorsorgemaßnahmen sogar alle drei Jahre und bei bestimmten Erkrankungen (z.B. Rheuma) sind noch frühere Wiederholungen möglich.

 

Kompaktkuren:

Bei dieser besonderen Form der ambulanten Vorsorgekur empfiehlt die Krankenkasse eine Vertragseinrichtung und übernimmt die vollen Kosten für Arzt und Kurmittel. Die Kur wird oft seminarmäßig durchgeführt und enthält eine hohe Leistungs- und Therapiedichte. Sie dauert meist drei Wochen. Der Patient zahlt 10 EUR Selbstbeteiligung pro Tag. Diese besondere Kurform kann nur zu bestimmten Terminen angetreten werden.

 

Ambulante Kur bei Vorsorge oder Reha:

Bei dieser Kurform, früher auch „Offene Badekur“ genannt, können Sie den Kurort und die Unterkunft gemeinsam mit Ihrem Arzt auswählen. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für die ärztliche Behandlung und 90 Prozent der Kurmittelkosten. Häufig bieten Krankenkassen eigene Präventivangebote mit unterschiedlicher Dauer an.

 

Stationäre Rehabilitation:

Reichen ambulante Maßnahmen nicht aus, kann die Krankenkasse eine stationäre Behandlung mit Unterkunft und Verpflegung in einer Kurklinik, einem Sanatorium oder einer Rehabilitationseinrichtung bewilligen. Dabei übernimmt sie i.d.R. für drei Wochen alle Kosten. Sie tragen lediglich die Selbstbeteiligung von 10 EUR pro Tag.

 

Kur ohne Antrag:

Natürlich kann man auch ohne Antrag bei der Krankenkasse eine Kur durchführen. Auch dabei erhält man von der Krankenkasse kräftige Zuschüsse für Präventivprogramme in den Kurorten, wie z.B. Nordic Walking, Entspannungstraining, Gewichtsreduktionskurse etc. Rezepte für Krankengymnastik können von Hause mitgebracht werden oder durch den Kurarzt vor Ort verordnet werden. Für Unterkunft und Verpflegung kommt man selbst auf.

 

Weiterführende Links:

Techniker Krankenkasse: So beantragen Sie eine Kur

Die neue Kur: Zuschuss von der Krankenkasse ohne Antrag

Bad Füssing: Der Weg zur Kur

Bad Birnbach: Die ambulante Badekur

 

Na dann: Ab ins Heilbad! :)

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