Vitelotte – Chips aus Trüffelkartoffeln Rezept

Vitelotte Chips aus Trüffelkartoffeln Rezept cso-munich.de
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Die Vitelotte, auch Trüffelkartoffel genannt, sticht sofort durch ihre violette Färbung ins Auge. Damit eignet sie sich wunderbar, wenn man für sich selbst oder Gäste mal Chips machen möchte, die ein echter Hingucker sind. Hier das Rezept.

Vitelotte: Die Besonderheiten der Trüffelkartoffel

Vitelotte Trüffelkartoffel cso-munich.de

Vitelotte oder Trüffelkartoffel

 

Die violette Kartoffel stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika. Bei uns am beliebtesten in heute die französische Züchtung „Vitelotte“, die auch Trüffelkartoffel genannt wird. Die Knollen haben eine längliche Form, der Geschmack der Vitelotte ist leicht nussig und erinnert ein bisschen an Esskastanien. Die auffällige violette Färbung entsteht durch den sekundären Pflanzenstoff Anthocyan, der ein wirksames Antioxidans und damit gut für die Gesundheit ist. Ob als Pellkartoffel, im Kartoffelsalat oder als Chips: Die Trüffelkartoffel behält ihre Färbung auch beim Kochen.

Vitelotte – Chips : Rezept

Vitelotte Kartoffeln

Rapsöl

Zwei Zehen Knoblauch

Rosmarin

Salz

Kräuterquark oder Sour Cream

 

  • Die gewünschte Menge Vitelotte gründlich waschen. Durch die unregelmäßige Form ist Schälen nicht ganz einfach. Daher habe ich sie mit der Schale verarbeitet und vorher mit einer Bürste sauber geschrubbt.
  • In eine Schale etwa 2 cm hoch Öl gießen.
  • Die Knoblauch-Zehen mit der Knoblauchpresse ins Öl pressen. Eine Messerspitze Rosmarin dazugeben und umrühren.
  • Die Trüffelkartoffeln in schmale Scheiben schneiden oder am besten mit der Reibe gleichmäßig in Scheiben hobeln. Je dünner die Scheiben, desto knuspriger das Endergebnis.
  • Direkt nach dem Schneiden ins Öl geben und gut umrühren. Ein paar Minuten ziehen lassen.
  • Wer eine Friteuse hat, kann die Kartoffel-Scheiben nun einfach darin frittieren und anschließend salzen.
  • Wer mit der Pfanne arbeitet, erhitzt darin nochmal einen guten Schuss Öl, bevor er die violetten Erdäpfel mitsamt dem Knoblauch-Rosmarin-Öl hineingibt und dort frittiert. Mit der Pfanne hat man den Vorteil, dass der Geschmack intensiver wird, weil alle Zutaten beim Frittieren dabei sind. Die Kartoffeln sollten zum Frittieren in der Pfanne mit Öl bedeckt sein. Wer Öl sparen will, nimmt am besten eine kleine Pfanne und arbeitet in mehreren Portionen. Etwa drei bis vier Minuten frittieren, mit einem Küchenkrepp das überschüssige Fett abtupfen und salzen.
  • Zu den Chips passt hervorragend ein Kräuterquark oder Sour Cream zum Dippen.

Guten Appetit!

Wer die violetten Kartoffel-Chips nicht selber machen will, kann sie auch fertig kaufen (werden hier nur als „blau“ bezeichnet):

 

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